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Radikalisierungs- und Extremismusprävention

Die repräsentativen „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung wird alle zwei Jahre veröffentlich. Diese gibt Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechts-extremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland.

2025 erschien die Ausgabe zum Thema „Die angespannte Mitte“. Nach dieser wird deutlich, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland demokratisch eingestellt ist, jedoch auch Sorgen wegen des zunehmenden Rechtsextremismus äußert. Hierbei ist in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen beobachtbar.

Quelle: Mitte-Studie 2025: Die angespannte Mitte

Nachfolgend möchten wir Ihnen als Fachkräfte einen Überblick vermitteln, sollten Sie Beratung zum Thema Radikalisierungs- und Extremismusprävention wünschen.

Anlaufstellen

  • F.U.E.R. (F.U.E.R. – Familien-, Umfeld- und Elternberatung zu Rechtsextremismus):

    • Umfeldberatung von Personen, die rechtsextremistisch sind

    • Beratung und Fortbildung für Einrichtungen und Fachkräften

    • betreiben Distanzierungsberatung/-arbeit

  • Beratungsstelle B.U.D. (Beratung, Unterstützung und Dokumentation): An­lauf­stelle bei rechter, rassistischer & anti­semi­tischer Gewalt in Bayern

  • Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus

  • BIGE (Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus): Ausstiegsbegleitung: für Personen, die bereits fortgeschritten radikalisiert sind (Festigung)

  • Violence Prevention Network e.V. 

Weiterführende Links (Fördermöglichkeiten, Programm, Forschung)

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