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Neuigkeiten

Beratungstage für Familien

Am 17.03.2026 findet von 13 – 15 Uhr der nächste Beratungstag zu den wichtigsten finanziellen Leistungen für Familien statt.

Familien und Alleinerziehende können sich dabei in der Familienkasse Bayern Süd am Kapuzinerplatz 6 in München (direkt neben der Agentur für Arbeit in München) von verschiedenen Beratungseinrichtungen zu den wichtigsten Geldleistungen für Familien beraten lassen – und das alles kostenlos und ohne Anmeldung! Gerne können sich auch Beratungseinrichtungen unter dem Motto „EINMAL HIN, ALLES DRIN“ dort informieren.

Weitere Informationen (z.B. zu den anwesenden Beratungseinrichtungen) erhalten Sie hier: Jobcenter München | Beratungstage für Familien

Weitere Beratungstage finden außerdem am 19.05., 21.07., 15.09. (erster Schultag!) sowie 17.11.2026 jeweils von 13-15 Uhr statt.

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Verantwortlich für die Umsetzung sind das Kreisjugendamt München und das Familienbildungsnetzwerk des Landkreises. Anregungen und Feedback senden Sie gerne an familienleben-lkm@lra-m.bayern.de

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Wie findet mein Kind einen sinnstiftenden Beruf?

Ihr Kind steht kurz vor dem Abschluss und die Suche nach dem passenden dualen Studium oder Ausbildungsplatz steht noch an? 

Die Bundesagentur für Arbeit veranstaltet vom 02. bis 12. März 2026 zum fünften Mal die digitalen Elternabende. Hier wird Ihnen als Eltern und Ihren Kindern die Möglichkeit geboten, Branchen und Unternehmen mit deren Ausbildungs-, und Studienmöglichkeiten in einer kompakten Stunde hautnah kennenzulernen. 

Sie erhalten Einblicke in:

  • verschiedene Wirtschaftszweige

  • die Rahmenbedingungen der Ausbildung / des dualen Studiums

  • die Unternehmenskultur

  • Möglichkeiten für Nachwuchskräfte nach einer erfolgreichen Ausbildung / einem erfolgreichen dualen Studium im Unternehmen / in der Branche

  • Berichte von Azubis und dual Studierenden, wie sie es geschafft haben, das Bewerbungsverfahren zu bestehen und wie es ihnen während der Ausbildung / des dualen Studiums ergeht

Kommen Sie mit spannenden Branchen und Unternehmen ins Gespräch
 
Lernen Sie jetzt die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten kennen. Jeden Abend finden digitale Elternabende statt. Es präsentieren sich verschiedene Branchen und diverse Unternehmen. Klicken Sie hier, um zum Einwahllink und weiterführenden Informationen zu gelangen.

Körperkult in Sozialen Netzwerken – Tipps für Eltern

Spieglein, Spieglein in der Hand? Mit Blick auf ihr Smartphone und in die Social-Media-Portale finden sich Jugendliche heute zwischen Beauty-Challenges, Fitness-Trends und Werbung für Schönheits-OPs wieder. Schon sehr junge Creator*innen verkaufen einen maßgeschneiderten Lifestyle, der leicht zu erreichen scheint, wenn man sich nur an ein paar Regeln hält, die richtigen Produkte kauft und das obligatorische „Like“ dalässt. In einer ohnehin sehr sensiblen Lebensphase geraten Heranwachsende in der (Vor-)Pubertät mitunter in einen digitalen Kosmos, der aus Optimierungsdruck, Vergleichbarkeit und vermeintlichen Idealen besteht. Was früher der Blick in die Jugendzeitschrift war, ist heute ein endloser Feed aus Hochglanzbildern, Filtern und Vorher-Nachher-Versprechen, die jederzeit und überall verfügbar sind.


Viele Familien erleben dann hautnah, wie sich diese Trends in den Alltag schleichen: Plötzlich wünschen sich Kinder teure Kosmetika, Jugendliche entwickeln extreme Sportaktivitäten oder orientieren sich in Online-Communities, in denen klischeehafte Rollenbilder für Frauen und Männer propagiert werden. Auf der einen Seite können diese Social-Media-Vorlagen also mit negativen Konsequenzen einhergehen, weil die digitalen Begleiter mit jedem Wischen über den Bildschirm einen Vergleich provozieren und eine Botschaft vermitteln – bezogen auf das Selbstbild und das Körperbild der Heranwachsenden. Auf der anderen Seite bieten diese Plattformen aber auch wichtige Entwicklungsräume und Probebühnen, die Inspirationen und Gemeinschaft bereithalten.

Wie kann man Jugendliche bei diesem Balanceakt gut begleiten? Begleiten Sie aktiv: Von Anfang an klare Regeln zur Bildschirmzeit für soziale Netzwerke, zur Privatsphäre und zum altersgerechten Umgang mit eigenen Bildern und Videos helfen, Orientierung zu geben. Schauen Sie hin: Fragen Sie Ihr Kind, welche Accounts es mag und warum. Lassen Sie sich Trends erklären. Hören Sie zu – ohne sofort zu bewerten. Sprechen Sie über Wirkung: Welche Gefühle lösen bestimmte Inhalte aus? Was ist echt, was inszeniert? Welche Funktionen erfüllen Filter oder Werbung? Bieten Sie Alternativen: Zeigen Sie kreative, positive und vielfältige Medienbeispiele – Accounts, die Selbstwert statt Selbstoptimierung fördern. Stärken Sie Selbstbewusstsein: Kinder, die sich gesehen und ernst genommen fühlen, sind weniger anfällig für unrealistische Ideale.

Mehr Infos zu Körperbildern finden Sie zur Unterstützung bei SCHAU HIN! oder bei Klicksafe. Zusätzlich ist es wichtig, in sozialen Netzwerken das richtige Alter bei der Anmeldung anzugeben, damit Jugendschutzmaßnahmen der Anbieter greifen, zum Beispiel für personalisierte Werbung und Kontaktmöglichkeiten. Neben all dieser Expertise geht es aber vor allem darum, Ihrem Kind zu vermitteln, dass es nicht um digitale Perfektion, sondern um ein authentisches Leben geht.

Quelle: Newsletter SCHAU HIN! vom 13.11.2025; Foto: Pixabay

Text: FamilienApp Neu-Ulm

STARTUP TEENS Bayern Challenge 2026

Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 23 Jahren aus Bayern können sich noch bis zum 14. März bei der STARTUP TEENS Bayern Challenge bewerben und mit ihrer Geschäftsidee bis zu 5.000 Euro Preisgeld gewinnen! Und auch schon vorher könnt ihr bei den Ideenworkshops erste Schritte in Richtung eigenes Start-up gehen. Ihr lernt, was Start-ups ausmacht, wie man Gründerin oder Gründer wird und wie passende Geschäftsideen entstehen. Gemeinsam entwickelt Ihr mit Design-Thinking-Methoden kreative Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit und könnt diese bei der STARTUP TEENS Bayern Challenge einreichen.

Hier gibt’s mehr Infos zu den Workshops und dem Wettbewerb!

„Vorlesen ist eine Superkraft“ – Wie Bücher Nähe, Sprache und Selbstvertrauen fördern

Sabine Bonewitz von der Stiftung Lesen spricht in dieser Ausgabe des didacta-Bildungspodcasts über die Bedeutung des Vorlesens – gerade in den ersten Lebensjahren. Warum Bücher mehr können, als nur Geschichten erzählen, wie sich das Leseverhalten verändert hat und was Vorlesen mit Empathie, Medienkompetenz und sogar Mut zu tun hat – das alles erklärt sie im Gespräch mit Martin Stengel. Mit dabei: persönliche Buchtipps und praktische Empfehlungen für Eltern, Großeltern und
pädagogische Fachkräfte.

Kinder gewinnen eine positive Verbindung zum Lesen und zu Büchern, wenn sie regelmäßig vorgelesen bekommen. Die wichtigsten Vorbilder eines Kindes sind Eltern, große Geschwister, Familienmitglieder. Mit ihren Angeboten möchten "Stiftung Lesen" Eltern für die Bedeutung von Leseförderung sensibilisieren und ihnen Impulse geben, um das (Vor-)Lesen und Erzählen fest im Familienalltag zu verankern.

Kostenlose Vorlesegeschichten finden Sie unter www.einfachvorlesen.de

Der Service bietet wöchentlich neue Vorlesegeschichten! "einfach vorlesen!" im Video kurz erklärt

So funktioniert es:

  1. Geschichte auf www.einfachvorlesen.de herunterladen.

  2. Geschichte vorlesen oder selberlesen.

Quelle: www.stiftunglesen.de und www.podcast.de

Text: FamilienAPP Tirschenreuth, Bild: Pixabay

Kick-off für „Politisch aktiv“

Bildungszentrum Burg Schwaneck ist Teil der gemeinsamen Kampagne der Jugendbildungsstätten Bayern zur politischen Bildung im Zeichen der SDGs

 

Das SDG 10 „Weniger Ungleichheiten“ ist schon am Eingang zur Jugendbildungsstätte Burg Schwaneck präsent.

Mit ihrer neuen Kampagne „politisch aktiv“ setzen die Jugendbildungsstätten Bayern ein deutliches Zeichen für mehr politische Bildung, demokratische Teilhabe und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Zentrum stehen individuell buchbare Bildungsangebote für Gruppen, die aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) verknüpfen. „Politische Bildung darf nicht losgelöst von globalen Zusammenhängen gedacht werden“, so das gemeinsame Statement der Jugendbildungsstätten Bayern. Gerade junge Menschen brauchen Räume, in denen sie sich kritisch mit gesellschaftlichen Entwicklungen auseinandersetzen, eigene Positionen entwickeln und sich wirksam einbringen können. Als anerkannte Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit schaffen die Jugendbildungsstätten genau diese Räume – mit pädagogischer Begleitung, methodischer Vielfalt und einem geschützten Rahmen für Erfahrung, Austausch und Engagement.

Der Beitrag der Jugendbildungsstätte Burg Schwaneck, unter Trägerschaft des Kreisjugendring München-Land, ist dem SDG 10 „Weniger Ungleichheiten“ gewidmet. Im Rahmen der Kampagne sensibilisiert sie unter anderem Grundschulkinder und Schüler*innen der Unterstufe mit kreativ-spielerischen Methoden für Fragen rund um Konsum und soziale Gerechtigkeit. „Das Motto dahinter lautet: Mia kean zam“, erklärt Leiterin Melanie Hedderich: „Denn soziale Gerechtigkeit beginnt mit dem Verstehen globaler Zusammenhänge und mit der Erfahrung, dass wir nur gemeinsam etwas verändern können.“

Gemeinsam gehen die Schulklassen den großen Fragen nach: Was bewegt dich und euch? Was passiert in der Schule und im direkten Umfeld? Wo braucht es aus eurer Sicht Engagement? Und was geschieht eigentlich weltweit? Die Themen sind vielfältig und die Handlungsspielräume auch. Melanie Hedderich: „Mit kreativen Methoden sowie in Kunst- und Theaterworkshops setzen sich Schüler*innen mit globalen Lieferketten, Kinderrechten und der Vision, ein gutes Leben für alle zu ermöglichen, auseinander.“ Das Bildungsangebot verknüpft dabei zentrale Aspekte der Nachhaltigkeit mit der Lebenswelt junger Menschen und ist für interessierte Schulklassen im Bildungszentrum Burg Schwaneck nach Vereinbarung buchbar.

Bei „politisch aktiv“ bringen alle zwölf bayerischen Jugendbildungsstätten aus ihrem vielfältigen Portfolio ein Bildungsangebot ein, das sich an einem bestimmten Nachhaltigkeitsziel orientiert. Ob Projekttage zu Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit, Workshops zur mentalen Gesundheit, erlebnispädagogische Klassenseminare oder alternative Stadttouren: Ziel ist es, junge Menschen zu stärken, gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, ihren Platz in der Demokratie zu finden und zur nachhaltigen Entwicklung vor Ort, in Europa und weltweit beizutragen.

Die Jugendbildungsstätten sind in allen Regierungsbezirken vertreten und stärken die Jugendarbeit in ihrer jeweiligen Region mit vielfältigen Bildungsformaten. Als Netzwerk bündeln die Jugendbildungsstätten Bayern ihr fachliches Know-how, reagieren mit zielgerichteten Angeboten auf gesellschaftliche Herausforderungen und entwickeln dazu regelmäßig gemeinsame Kampagnen, wie etwa nach den Einschränkungen der Corona-Pandemie oder im Kontext von Wahlen. Auch die neue Kampagne „politisch aktiv“ wird von allen zwölf vom Bayerischen Jugendring (BJR) anerkannten und geförderten Jugendbildungsstätten in Bayern getragen. Die Angebote laufen bayernweit und sollen dauerhaft zur strukturellen Stärkung der politischen Bildung im Kontext der SDGs beitragen.

Mehr Informationen zur Kampagne und dem Netzwerk gibt es unter www.jugendbildungsstaetten.de. Mehr Informationen zum Bildungszentrum unter www.burgschwaneck. de

 

Über das Bildungszentrum Burg Schwaneck

Die Jugendbildungsstätte, das Naturerlebniszentrum und die Jugendherberge gestalten gemeinsam das Bildungszentrum Burg Schwaneck, eine Einrichtung des Kreisjugendring München-Land. Hier werden Kindern, Jugendlichen und Pädagog*innen attraktive Bildungsangebote sowie optimale Seminar-, Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeiten geboten – bei der Auswahl der verwendeten Produkte wird großer Wert auf Regionalität, Nachhaltigkeit und Bio-Qualität gelegt. Die Jugendbildungsstätte Burg Schwaneck ist eine anerkannte bayerische Jugendbildungsstätte unter dem Dach des Bayerischen Jugendrings. Das Naturerlebniszentrum mit der 29++ Klimaschutzbildung als Teil der 29++ Klima. Energie. Initiative des Landkreises München ist eine anerkannte Umweltstation und trägt das Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“.

Fortschreibung des Aktionsplans für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Einladung zur Mitwirkung - Auftaktveranstaltung in der Region 2 (Ismaning, Unterföhring, Aschheim, Kirchheim, Feldkirchen)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

im Rahmen der Fortschreibung des Aktionsplans für die Belange von Menschen mit Behinderungen möchten wir gemeinsam mit Ihnen aktiv werden. Hiermit laden wir alle interessierten Personen, Angehörige, Vertreterinnen und Vertreter, Sozialvereine und Verbände zu einer ersten Auftaktveranstaltung ein.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir

  • Ihnen kurz das Projekt „Fortschreibung des Aktionsplans“ und die bisherigen Aktivitäten sowie die beteiligten Personen dazu vorstellen,

  • mit Ihnen über die aktuellen Bedarfe von Menschen mit Behinderung in der
    Region 2 nachdenken

    sowie

  • in erste Überlegungen kommen, welche Ziele sich aus den Bedarfen der Menschen ableiten und mit welchen Maßnahmen diese erreicht werden könnten.

Die Auftaktveranstaltung für die Region 2 findet statt am

Donnerstag, den 20.11.2025, von 10:00 bis 14:00 Uhr

im Jugendzentrum Kirchheim, Hauptstraße 30a in 85551 Kirchheim

Bei Interesse können Sie sich bis zum 31.10.2025 bis 12:00 Uhr hier anmelden.

Wir freuen uns sehr auf den gemeinsamen Dialog!

Ihr Inklusionsteam

Detaillierte Informationen zum Thema erhalten Sie unter folgendem Link:

https://www.landkreis-muenchen.de/themen/inklusion-gleichstellung-der-geschlechter/leben-mit-einer-behinderung/aktionsplan-un-brk/

Woran erkennt man Sonnenbrand, Hitzschlag, Sonnenallergie und Sonnenstich beim Kind - und was ist zu tun!

Werden Baby oder Kleinkind zu lange Sonne oder Hitze ausgesetzt, drohen schwere gesundheitliche Risiken wie Hitzeerschöpfung, Hitzschlag, Sonnenstich oder Sonnenbrand. Auch eine Sonnenallergie kann entstehen.

Kleine Kinder können ihren Wärmehaushalt noch nicht so regulieren, weswegen sie weitaus empfindlicher auf Sonnenstrahlung und Hitze reagieren. Sie schwitzen weniger, brauchen aber relativ mehr Wasser als ein erwachsener Mensch. Wenn Kinder längere Zeit in der Sonne sind und spielen, sollten sie unbedingt durch kindgerechte Sonnenschutzmittel und entsprechende Kleidung (mit Sonnenbrille und Sonnenhut) geschützt sein – und sich sowieso am besten im Schatten aufhalten.

Sollte doch der Fall eingetreten sein, dass das Kind zu großer Sonneneinstrahlung oder Hitze ausgesetzt war, bringen Sie als allererste Maßnahme das Kind aus der Sonne und in eine kühlere, schattige Umgebung. Suchen Sie rasch eine ärztliche Praxis auf, wenn Sie sich Sorgen um den Zustand des Kindes machen, vor allem wenn es ein Säugling ist.

Mehr Informationen zu Symptomen, Anzeichen, Ersthilfe-Empfehlungen etc. finden sich auf kindergsundheit-info.de (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Quelle: Familie im Landkreis Neu-Ulm

Smartphone zum Schulstart – eine gute Idee?

Ist mein Kind alt genug für ein eigenes Smartphone?

Viele Eltern wünschen sich als Antwort auf diese Frage eine klare Altersangabe. Sinnvoller als auf das Alter zu schauen ist es jedoch, den Entwicklungsstand des Kindes zu betrachten.

Mit der klicksafe-Checkliste „Ist mein Kind fit für ein eigenes Smartphone? können Eltern alleine oder auch zusammen mit dem Kind überprüfen, ob es bereit ist für ein Smartphone oder nicht. Je mehr Punkte der Checkliste Sie mit einem Haken versehen können, desto eher ist Ihr Kind reif für ein eigenes Smartphone. Wir empfehlen, dass Eltern mit ihrem Kind die noch ausstehenden Punkte genau besprechen.

Wie kann ich Smartphones kindersicher einstellen?

Im Klicksafe Themenbereich Kinder- und Jugendschutzprogramme erhalten Eltern einen Überblick über die grundlegenden Funktionen von Jugendschutzprogrammen. Außerdem wird erklärt, warum technische Lösungen eine dem Kind zugewandte und dialogbasierte Medienerziehung nicht ersetzen können.

Quelle: Familie im Landkreis Neu-Ulm

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