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Neuigkeiten

Beratungstage für Familien

Am 19.05.2026 findet von 13 – 15 Uhr der nächste Beratungstag zu den wichtigsten finanziellen Leistungen für Familien statt.

Familien und Alleinerziehende können sich dabei in der Familienkasse Bayern Süd am Kapuzinerplatz 6 in München (direkt neben der Agentur für Arbeit in München) von verschiedenen Beratungseinrichtungen zu den wichtigsten Geldleistungen für Familien beraten lassen – und das alles kostenlos und ohne Anmeldung! Gerne können sich auch Beratungseinrichtungen unter dem Motto „EINMAL HIN, ALLES DRIN“ dort informieren.

Weitere Informationen (z.B. zu den anwesenden Beratungseinrichtungen) erhalten Sie hier: Jobcenter München | Beratungstage für Familien

Weitere Beratungstage finden außerdem am 21.07., 15.09. (erster Schultag!) sowie 17.11.2026 jeweils von 13-15 Uhr statt.

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Verantwortlich für die Umsetzung sind das Kreisjugendamt München und das Familienbildungsnetzwerk des Landkreises. Anregungen und Feedback senden Sie gerne an familienleben-lkm@lra-m.bayern.de

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Web-Coaching zu Social Media

Zwischen Likes und Limits:
Tipps für die Medienerziehung rund um Social Media

am Mittwoch, den 22. April 2026, um 20:30 Uhr

im Stream auf familienland.bayern.de

Mit Chat für anonyme Fragen.

Kostenlos, ohne Anmeldung, mit Übersetzung in Gebärdensprache.

 

Zu Gast im Studio:

Nadja Jennewein ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Forschung des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Jugendmedienschutz, digitale Jugendbeteiligung und digitale Kompetenzen. Sie arbeitet u. a. im Projekt „ACT ON!“, in dem die mediale Lebenswelt von 10- bis 14-Jährigen sowie damit verbundene Schutz-, Informations- und Unterstützungsbedürfnisse im Fokus stehen.

Trostkoffer helfen Familien bei der Verarbeitung von Verlusten

Opa, Bruder, Eltern oder Haustier... 

Wenn jemand stirbt, ist das traurig. Eltern fragen sich: Wie kann ich mein Kind/Jugendlichen in seiner Trauer begleiten und unterstützen? Was brauchen wir als Familie? Um Familien in dieser schweren Zeit zu unterstützen, bieten alle Familienstützpunkte leihweise einen Trostkoffer an. Er soll Orientierung, Halt und Unterstützung geben – ein Begleiter, der dabei hilft, Trauer zu verstehen und darüber zu sprechen.

Im Trostkoffer enthalten sind:
• Kinder- und Jugendbücher, die zur jeweiligen Trauersituation passen
• Sachbücher für Eltern mit hilfreichen Tipps
• Ein Begleitheft mit praktischen Ideen für den Umgang mit Trauer bei Kindern und in der Familie
• ggf. Kerzen, Bilderrahmen o.ä. zum Gestalten
• Ein kleines Sorgenfresserchen oder Stofftier zum Behalten für die Kinder

Wie funktioniert es? Sie melden sich beim Familienstützpunkt. Gemeinsam besprechen wir, was für Ihre Familie passend ist. Sie als Familie können den Trostkoffer kostenfrei und unkompliziert als Leihgabe im Familienstützpunkt erhalten. Der Trostkoffer ist eine Leihgabe.

Die Idee zum ersten Trostkoffer hatten übrigens 2020 eine Religionslehrerin und ein Pastoralreferent aus Berchtesgaden. Weitere Informationen finden Sie hier im Familienportal sowie auf der Webseite Trostkoffer.

Aktionswochen "Trauer hat viele Gesichter" 18.04.-03.05.2026

Trauer gehört zum Leben – und doch wird nur selten offen darüber gesprochen. Dabei kann gerade der Austausch helfen: Worte können entlasten, Begegnungen können stärken und manchmal genügt schon das Gefühl mit der eigenen Trauer nicht alleine zu sein.

Um den Raum für eben diesen Austausch zu schaffen, veranstalten die Hospizdienste der ARGE Hospiz im Landkreis München die Aktionswochen „Trauer hat viele Gesichter“. Mit 20 Einzelveranstaltungen im gesamten Landkreis München im Zeitraum vom 18.04. bis 03.05.2026 – darunter Vorträge, thematische Workshops, kulturelle Impulse und vieles mehr – stellen die Dienste Trauer und Angebote der Trauerarbeit in den Mittelpunkt und zeigen auf, dass Trauer so vielfältig ist, wie die Menschen, die sie erleben.

Das umfangreiche Programm finden Sie hier.

10 Jahre Babybox Familienstützpunkt Taufkirchen - kostenlose Unterstützung für frischgebackene Eltern

Kinder kosten - besonders die Erstausstattung fällt oft üppiger aus, als gedacht. 
In der „BabyBox“ sind für die erste Zeit Kleidung, Windeln und Pflegeprodukte.
Jede Box ist also mehr als „nur“ eine Erstausstattung: unterstützen, entlasten und den Kontakt zu  anderen Familien erleichtern!

Familien mit geringem Einkommen bekommen die Box unbürokratisch und kostenlos.

Rund 250 Babyboxen hat der Familienstützpunkt im INTEGRAHaus der Familie in Taufkirchen in 10 Jahren an Familien übergeben und damit vielen Babys beim Start ins Leben etwas mitgeben können.

Auf diesem Weg haben 250 Familien ins INTEGRAHaus der Familie gefunden und deren vielfältige Angebote aber auch viele nette Familien kennenlernen können. 

Interessiert?

Termin: nach Vereinbarung

Ort: Familienstützpunkt Taufkirchen im INTEGRAHaus der Familie
Postweg 8a/OG - barrierefrei, 82024 Taufkirchen

Kosten: keine 

Kontakt: Sarah Otto
otto@familienstuetzpunkt-taufkirchen.de
Tel. 0 89 / 67 97 11 58 24

Weitere Informationen: ELTERN tauschen sich aus - Familienstützpunkt Taufkirchen

Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Erstklässler

Eltern müssen Betreuungsbedarf bis 30. April anmelden

Ab dem Schuljahr 2026/2027 haben Kinder der ersten Jahrgangsstufe einen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung. Der Rechtsanspruch wird bundesweit schrittweise eingeführt. Zunächst gilt er für Erstklässler und wird bis zum Schuljahr 2029/2030 auf alle Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grund- und Förderschulen ausgeweitet.

Der Anspruch umfasst ein ganztägiges Bildungs- und Betreuungsangebot von bis zu acht Stunden pro Tag an fünf Tagen in der Woche – grundsätzlich auch während der Schulferien. Einrichtungen können jedoch bis zu 20 Tage im Jahr geschlossen sein.

Eltern können zwischen verschiedenen Betreuungsformen wählen, etwa Mittagsbetreuung oder Hort. Darüber hinaus gibt es an vielen Schulen weitere Modelle wie den offenen, gebundenen oder kooperativen Ganztag. Welche Angebote es vor Ort gibt, erfahren Eltern in der Regel im Rahmen der Schuleinschreibung. Ein Anspruch auf eine bestimmte Betreuungsform besteht nicht. Entscheidend ist, dass der individuelle Betreuungsbedarf des Kindes abgedeckt wird.

Anmeldung bis 30. April – auch für Ferienzeiten

Damit Städte und Gemeinden ausreichend Betreuungsplätze planen können und der Rechtsanspruch gesichert ist, müssen Eltern ihren Bedarf frühzeitig anmelden. Der Landkreis bittet daher darum, den Betreuungsbedarf – auch für die Ferien – bis spätestens 30. April bei der jeweiligen Heimatkommune zu melden. Informationen zur Anmeldung gibt es auf den Websites bzw. in den Rathäusern der Landkreiskommunen. Zum Teil ist eine Bedarfsmeldung auch direkt bei der Schuleinschreibung möglich.

Bereits heute können im Landkreis München rund 80 Prozent der Kinder eine Nachmittagsbetreuung nutzen.

„Viele Familien im Landkreis profitieren bereits heute von einem vielfältigen und gut ausgebauten Betreuungsangebot für Grundschulkinder. Darauf können wir aufbauen. Gemeinsam mit unseren Städten und Gemeinden werden wir die bestehenden Strukturen weiterentwickeln, damit auch künftig möglichst passgenaue Angebote für Familien vor Ort zur Verfügung stehen“, so Landrat Christoph Göbel.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Landkreises München unter www.landkreis-muenchen.de/Ganztagsbetreuung

Bild von Rosy / Bad Homburg / Germany auf Pixabay

Wie findet mein Kind einen sinnstiftenden Beruf?

Ihr Kind steht kurz vor dem Abschluss und die Suche nach dem passenden dualen Studium oder Ausbildungsplatz steht noch an? 

Die Bundesagentur für Arbeit veranstaltet vom 02. bis 12. März 2026 zum fünften Mal die digitalen Elternabende. Hier wird Ihnen als Eltern und Ihren Kindern die Möglichkeit geboten, Branchen und Unternehmen mit deren Ausbildungs-, und Studienmöglichkeiten in einer kompakten Stunde hautnah kennenzulernen. 

Sie erhalten Einblicke in:

  • verschiedene Wirtschaftszweige

  • die Rahmenbedingungen der Ausbildung / des dualen Studiums

  • die Unternehmenskultur

  • Möglichkeiten für Nachwuchskräfte nach einer erfolgreichen Ausbildung / einem erfolgreichen dualen Studium im Unternehmen / in der Branche

  • Berichte von Azubis und dual Studierenden, wie sie es geschafft haben, das Bewerbungsverfahren zu bestehen und wie es ihnen während der Ausbildung / des dualen Studiums ergeht

Kommen Sie mit spannenden Branchen und Unternehmen ins Gespräch
 
Lernen Sie jetzt die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten kennen. Jeden Abend finden digitale Elternabende statt. Es präsentieren sich verschiedene Branchen und diverse Unternehmen. Klicken Sie hier, um zum Einwahllink und weiterführenden Informationen zu gelangen.

Körperkult in Sozialen Netzwerken – Tipps für Eltern

Spieglein, Spieglein in der Hand? Mit Blick auf ihr Smartphone und in die Social-Media-Portale finden sich Jugendliche heute zwischen Beauty-Challenges, Fitness-Trends und Werbung für Schönheits-OPs wieder. Schon sehr junge Creator*innen verkaufen einen maßgeschneiderten Lifestyle, der leicht zu erreichen scheint, wenn man sich nur an ein paar Regeln hält, die richtigen Produkte kauft und das obligatorische „Like“ dalässt. In einer ohnehin sehr sensiblen Lebensphase geraten Heranwachsende in der (Vor-)Pubertät mitunter in einen digitalen Kosmos, der aus Optimierungsdruck, Vergleichbarkeit und vermeintlichen Idealen besteht. Was früher der Blick in die Jugendzeitschrift war, ist heute ein endloser Feed aus Hochglanzbildern, Filtern und Vorher-Nachher-Versprechen, die jederzeit und überall verfügbar sind.


Viele Familien erleben dann hautnah, wie sich diese Trends in den Alltag schleichen: Plötzlich wünschen sich Kinder teure Kosmetika, Jugendliche entwickeln extreme Sportaktivitäten oder orientieren sich in Online-Communities, in denen klischeehafte Rollenbilder für Frauen und Männer propagiert werden. Auf der einen Seite können diese Social-Media-Vorlagen also mit negativen Konsequenzen einhergehen, weil die digitalen Begleiter mit jedem Wischen über den Bildschirm einen Vergleich provozieren und eine Botschaft vermitteln – bezogen auf das Selbstbild und das Körperbild der Heranwachsenden. Auf der anderen Seite bieten diese Plattformen aber auch wichtige Entwicklungsräume und Probebühnen, die Inspirationen und Gemeinschaft bereithalten.

Wie kann man Jugendliche bei diesem Balanceakt gut begleiten? Begleiten Sie aktiv: Von Anfang an klare Regeln zur Bildschirmzeit für soziale Netzwerke, zur Privatsphäre und zum altersgerechten Umgang mit eigenen Bildern und Videos helfen, Orientierung zu geben. Schauen Sie hin: Fragen Sie Ihr Kind, welche Accounts es mag und warum. Lassen Sie sich Trends erklären. Hören Sie zu – ohne sofort zu bewerten. Sprechen Sie über Wirkung: Welche Gefühle lösen bestimmte Inhalte aus? Was ist echt, was inszeniert? Welche Funktionen erfüllen Filter oder Werbung? Bieten Sie Alternativen: Zeigen Sie kreative, positive und vielfältige Medienbeispiele – Accounts, die Selbstwert statt Selbstoptimierung fördern. Stärken Sie Selbstbewusstsein: Kinder, die sich gesehen und ernst genommen fühlen, sind weniger anfällig für unrealistische Ideale.

Mehr Infos zu Körperbildern finden Sie zur Unterstützung bei SCHAU HIN! oder bei Klicksafe. Zusätzlich ist es wichtig, in sozialen Netzwerken das richtige Alter bei der Anmeldung anzugeben, damit Jugendschutzmaßnahmen der Anbieter greifen, zum Beispiel für personalisierte Werbung und Kontaktmöglichkeiten. Neben all dieser Expertise geht es aber vor allem darum, Ihrem Kind zu vermitteln, dass es nicht um digitale Perfektion, sondern um ein authentisches Leben geht.

Quelle: Newsletter SCHAU HIN! vom 13.11.2025; Foto: Pixabay

Text: FamilienApp Neu-Ulm

„Vorlesen ist eine Superkraft“ – Wie Bücher Nähe, Sprache und Selbstvertrauen fördern

Sabine Bonewitz von der Stiftung Lesen spricht in dieser Ausgabe des didacta-Bildungspodcasts über die Bedeutung des Vorlesens – gerade in den ersten Lebensjahren. Warum Bücher mehr können, als nur Geschichten erzählen, wie sich das Leseverhalten verändert hat und was Vorlesen mit Empathie, Medienkompetenz und sogar Mut zu tun hat – das alles erklärt sie im Gespräch mit Martin Stengel. Mit dabei: persönliche Buchtipps und praktische Empfehlungen für Eltern, Großeltern und
pädagogische Fachkräfte.

Kinder gewinnen eine positive Verbindung zum Lesen und zu Büchern, wenn sie regelmäßig vorgelesen bekommen. Die wichtigsten Vorbilder eines Kindes sind Eltern, große Geschwister, Familienmitglieder. Mit ihren Angeboten möchten "Stiftung Lesen" Eltern für die Bedeutung von Leseförderung sensibilisieren und ihnen Impulse geben, um das (Vor-)Lesen und Erzählen fest im Familienalltag zu verankern.

Kostenlose Vorlesegeschichten finden Sie unter www.einfachvorlesen.de

Der Service bietet wöchentlich neue Vorlesegeschichten! "einfach vorlesen!" im Video kurz erklärt

So funktioniert es:

  1. Geschichte auf www.einfachvorlesen.de herunterladen.

  2. Geschichte vorlesen oder selberlesen.

Quelle: www.stiftunglesen.de und www.podcast.de

Text: FamilienAPP Tirschenreuth, Bild: Pixabay

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